Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blogparade

Die drei beliebtesten Artikel im Mai

Die drei beliebtesten Artikel im Mai

Vorbei der Wonnemonat, jetzt kann der Sommer endlich kommen – und vor allem mal länger als für ein, zwei Tage bleiben. Was auch bleibt, sind die drei beliebtesten Artikel im Blogmonat Mai. Einige von mehr als nur politisch angehaucht, aber es gab eben auch viel zu diskutieren. Dennoch habe ich mich ausnahmsweise dazu durchgerungen, eine einzelne Ausgabe der „Wochenende in Bildern“ in die Monatsauswahl zu nehmen. Einfach, weil es ein sehr schönes und erinnerungswürdiges Wochenende war. So ganz persönlich.

Kind isst selbständig

Blogparade: „Mein Kind kann das schon alleine“

Das Baby brüllen lassen, anstatt es allzu sehr zu verwöhnen? Alex von Papaleaks hat nun eine Blogparade gestartet, in der es um ungefragte Erziehungsratschläge geht. Oder wie Eltern es nennen: Ratschläge direkt aus der Hölle. „Mein Kind kann das schon alleine“ lautet denn auch der passende Paradentitel. Für mich ist dieser Satz die Erinnerung, dass meine Zweijährige bereits mehr von der Welt, von mir und von sich selbst versteht, als ich ihr manchmal zugestehen mag.

Regrettingbloggerhood Blogparade Blogger Schue

Nach dem Bloggen: #regrettingbloggerhood?

Manche meinen, die Bezeichnung „Blogger“ sei das neue Arschgeweih. Und wie bei manch gewöhnungsbedürftigem Tattoo-Unfall, bereut vielleicht auch so mancher Blogger seine damalige Entscheidung. „Regrettingbloggerhood“ ist denn auch folgerichtig der Titel einer derzeit aktuellen Blogparade. Hier sind meine zwei bis vier Tanzschritte dazu.

Schoene Kindheitserinnerungen

Blogparade: Schöne Kindheitserinnerungen (schaffen)

Sarah hat auf ihrem Blog ‚mamaskind.de‘ zur einer Blogparade mit Thema „Schöne Kindheitserinnerungen“ aufgerufen. Welche meine persönlich schönste Erinnerung an diese Zeit ist, vermag ich gar nicht so genau zu sagen. Auf jeden Fall muss sie aber mit Dingen und Orten zu tun haben, die ganz weit weg liegen. Wie die Milchstraße zum Beispiel. Oder dem Wattenmeer. Oder beidem.

Familienglueck

Bedeutet Familienglück auch Väterglück?

Der deutsche Vater ist glücklich, fühlt sich erfüllt und ist mit seiner neuen Rolle natürlich keinesfalls überfordert. Das Thema „Idiot dad“ ist ein Internet-Thema ohne Bezug zur väterlichen Wirklichkeit. Besonders erfreulich: Entgegen aller Warnungen hat er sogar immer noch genug Zeit für seine Hobbies und auch beruflich muss er nicht zurückstecken. Kurz gesagt: Es läuft blendend. Dass jedenfalls legt die kürzlich von der ergo direkt veröffentlichte Online-Umfrage zum Thema „Familienglueck“ nahe. Leider kann man Glück nur schwer in Worte, geschweige denn in Zahlen fassen. Und wie schon bei der letzten Familien-Umfrage zum Thema Glück wundere ich mich: Was ist dieses „Glück“ eigentlich? Bin ich glücklich? Zwar bin ich kein „idiot dad“, aber lüge ich mir vielleicht doch heimlich in meine Aktentasche? Oder ist die Situation doch viel komplizierter als es die Zahlen nahelegen? Eine Spurensuche als Teil einer Blogparade.

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Väter allein zu Haus: Ein Bericht für die Blogparade

Unter dem Hashtag #VäteralleinzuHaus bzw. #MütteralleinzuHaus hat Alu von GroßeKöpfe zu einer Blogparade aufgerufen. Was machen Mütter und Väter eigentlich wirklich, wenn man sie mal so ganz ohne Aufsicht durch die eigenen Kinder oder Großeltern lässt? Nicht auszudenken, oder? Noch bis zum 20. Oktober habt ihr die Chance, die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit über das zu erfahren, was hinter verschlossenen Elterntüren wirklich passiert. Schokocreme aus dem Glas? Peanuts! Der Bibabutzemann in voller Lautstärke? Pyjamaexzesse? Nein, in meinem Fall kommt es noch viel schlimmer. Johnny packt aus. Alles. Ein Tagesbericht

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Prügelstrafe? Gewalt gegen das eigene Kind? Niemals,.. oder?

Ich wurde von vom Bloggerkollegen dads-finest bzw. Sven dazu eingeladen, mich zum Thema Prügelstrafe bzw. Gewalt gegen Kinder zu äußern. Meine Position zu beidem ist jedoch so perlenklar, man könnte sie in einem einzigen Satz zusammenfassen und hätte dennoch alles gesagt. Da mir das Thema immer wieder in meinem Alltag begegnet, ergeben sich für mich dann aber doch noch einige Fragen.

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Blogparade: Über die Veränderung der Freundschaft

Die liebe Bella von familieberlin hat zu einer Blogparade unter dem Motto:“Über die Veränderung von Freundschaft“ gerufen. Viel Spaß: Alles hat seine Zeit. Das gilt für gelbe Neonsocken ebenso wie für den vergessenen Erdbeerjoghurt im unteren Kühlfach. Gleiches gilt aber auch und insbesondere für Freundschaften. Besonders langjährige Freundschaftsbande sind mittlerweile selten geworden. Und auch, wenn ich gern einmal zurückschaue und die Vergangenheit an mir vorbeiziehen lasse, an nostalgischen Ufern bin ich gedanklich und emotional eigentlich nicht gebaut. Alles hat seine Zeit. Seit der Geburt hat sich vieles verändert. Nicht nur an mir, sondern eben auch mein Freundeskreis – aber der ganz besonders.