Worum es im Blog geht

Herzlich willkommen und ahoi,

Auf dem Blog „Weddinger Berg“ geht es seit mehr als zwei Jahren um das rasante Berliner Familienleben aus Papa-Perspektive. Themenzentriert und drei Mal pro Woche gibt es einen Artikel, der sich mit den unterschiedlichsten Dingen beschäftigen kann: Vaterschaft, Erziehung, Familienpolitik, Absurdes. Als Papa einer zweijährigen Tochter hat man stets ein Thema parat.

Wer hier im Blog schreibt

Manche nennen mich Johnny. Meine Mutter taufte mich auf den eher bürgerlichen Namen Tobias. Seither hatte ich schon viele Namen, von denen selbst meine Mutter bis zum heutigen Tage nicht alle kennt. Mindestens zwei- bis viermal die Woche veröffentlich ich einen Artikel. Von Zeit zu Zeit erscheint ergänzend auch die mütterliche Sicht der Familiendinge auf dem Blog vor.

Wie bekam Dein Blog seinen Namen und was bedeutet er?

Der Name setzt sich zusammen aus dem „Wedding“ und „Prenzlauer Berg“. Beides sind Stadtteile Berlins. Der Name entstand als schlechter Scherz, von denen ich bei Bedarf noch einige mehr auf Lager habe. Wie es sich wirklich zugetragen hat: Ich saß eines Vormittags bei uns im Wedding am Wohnzimmerfenster und sah viele, viele Kinderwagen und Tragetücher vorüberziehen. Ganz so, wie man sich den Prenzlauer Berg eigentlich immer so vorstellt. Ja, es kam, wie es kommen musste und der Kalauer ließ nicht lang auf sich warten: Der „Weddinger Berg“ war geboren. Der Blogname ist also eine ironisch gemeinte Mischung aus beiden Bezirken.

Den Weddinger Berg gibt es übrigens 140-Zeichen-frisch auf Twitter unter @weddingerberg sowie auf Facebook. Gib mir doch Deinen Daumen und Du bekommst die neuesten Blogartikel sowie zusätzliches Bonusmaterial: www.facebook.com/weddingerberg

Los geht’s

Wollt ihr etwas beisteuern, übermütig sein oder einfach kommentieren, dann lade ich euch herzlich dazu ein. Mikol halev. An alle Eltern da draußen auf hoher See: Helfen kann ich euch nicht, nur dies: Ihr seid nicht allein.